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15Jan 2018

Rekordjahr für ŠKODA in Deutschland

  • Über 195.000 Pkw-Neuzulassungen erwartet – mehr als im Umweltprämienjahr 2009
  • Marktanteil steigt voraussichtlich auf 5,7 Prozent
  • Fahrzeugbestand erreicht die Zwei-Millionen-Marke
  • Elf neue Modelle beziehungsweise Modellvarianten auf den Markt gebracht
  • SUV-Offensive mit ŠKODA KODIAQ und ŠKODA KAROQ erfolgreich gestartet
  • Für 2018 nimmt ŠKODA die ,magische Zwei‘ ins Visier

Weiterstadt – ŠKODA blickt auf ein weiteres Rekordjahr zurück: Noch nie sind in Deutschland so viele ŠKODA Automobile neu zugelassen worden wie 2017. Noch nie war der Bestand von ŠKODA Fahrzeugen höher als in diesem Jahr. ŠKODA AUTO Deutschland erwartet bis Ende Dezember über 195.000 Pkw-Neuzulassungen. Dies entspräche einem Plus von rund 5,5 Prozent. Damit würde die Marke deutlich stärker wachsen als der Markt, der im Gesamtjahr voraussichtlich um etwa 2,2 Prozent zulegen wird. Mit mehr als zwei Millionen Automobilen erzielt ŠKODA auch beim Fahrzeugbestand einen Rekord. Für das neue Jahr nimmt die Marke hierzulande eine weitere ,magische Zwei‘ ins Visier. „Wir sehen gute Chancen, 2018 bei den Neuzulassungen die Schallmauer von 200.000 Automobilen zu durchbrechen“, sagte Frank Jürgens, Sprecher der Geschäftsführung von ŠKODA AUTO Deutschland, heute vor Journalisten in Frankfurt. 

Mit mehr als 195.000 Neuzulassungen wird ŠKODA sogar das bisherige Rekordjahr 2009 toppen, in dem der Absatz von Automobilen durch die staatliche Umweltprämie künstlich stimuliert worden war. Mit dem erwarteten Ergebnis wird ŠKODA im neunten Jahr hintereinander mit großem Abstand zu seinen Verfolgern die erfolgreichste Importmarke auf dem deutschen Markt sein. Der ŠKODA OCTAVIA ist das einzige Importmodell in den Top Ten der ,KBA-Charts‘. Mit OCTAVIA, FABIA und SUPERB ist ŠKODA gleich mit drei Modellreihen in den Top Ten der Importfahrzeuge vertreten. Mit Platz sieben bei den Gesamtzulassungen kann die Marke ihre Position in der ersten Liga der Volumenhersteller festigen.

In diesem Zusammenhang betonte Jürgens, dass sich ŠKODA seinen Markterfolg in Deutschland im Gegensatz zu anderen Anbietern nicht teuer erkauft. „Mit einem Anteil von rund 33 Prozent bewegen sich die Eigenzulassungen innerhalb unserer Organisation, im Handel und bei den Autovermietern auf vergleichsweise niedrigem Niveau“, so der ŠKODA Geschäftsführer. „Für viele Anbieter haben sich die taktischen Zulassungen hingegen zu einem der wichtigsten Absatzkanäle entwickelt.“ Nach aktuellen Auswertungen des Marktforschungsinstituts Dataforce machen die Eigenzulassungen aller Marktteilnehmer per November einen Anteil von bis zu 61 Prozent aus. Der durchschnittliche Wert lag unverändert bei 40 Prozent. Jürgens: „Es bleibt dabei: ŠKODA wird sich am Rennen um Stückzahlen um jeden Preis nicht beteiligen. Unser Ziel ist es, gesund zu wachsen. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Profitabilität unserer Marke und zur Wertstabilität unserer Fahrzeuge.“ Die Umsatzrendite von ŠKODA sei eine der besten der Branche. Auch die Händlerrendite verbleibe im Vergleich zum Wettbewerb auf sehr hohem Niveau.

Das zu Ende gehende Jahr stand für ŠKODA ganz im Zeichen der erfolgreichen Markteinführungen von ŠKODA KODIAQ und ŠKODA KAROQ, mit denen das Unternehmen seine Offensive im wachsenden Segment der Sport Utility Vehicles (SUV) startete. KODIAQ und KAROQ haben viele Vergleichstests auch gegen etablierte Wettbewerber für sich entscheiden können. Der KAROQ ist mit dem renommierten Goldenen Lenkrad ausgezeichnet worden. Typisch ŠKODA überzeugte er die Juroren unter anderem mit Qualitäten wie Komfort und Platzangebot. Pluspunkte vergab die Jury zudem in puncto Konnektivität. Dank LTE-Modul und WLAN-Hotspot sind die Passagiere des ŠKODA KAROQ always on.

ŠKODA KODIAQ schon auf Platz vier in seiner Klasse
Seit seiner Markteinführung am 4. März sind in Deutschland über 13.000 KODIAQ neu zugelassen worden. Damit belegt das Auto im Segment der großen SUV nur neun Monate nach seinem Marktstart bereits Platz vier hinter Mercedes, Audi und Volvo. Für den KAROQ verzeichnet ŠKODA über 12.000 Bestellungen. Auf der ŠKODA Website ist das Auto über 600.000 Mal konfiguriert worden.

ŠKODA ist mit seiner modernen Modellpalette in allen Volumensegmenten erfolgreich präsent. Mit 11.770 Neuzulassungen verteidigt der ŠKODA CITIGO per November Platz sieben in seinem Segment. Der kleinste ŠKODA ist im Mai von Grund auf überarbeitet auf den Markt gekommen. Die Neuauflage präsentiert sich mit einer komplett überarbeiteten Frontpartie und vielen Neuerungen in Technik und Ausstattung. Der CITIGO zählt zu den kompaktesten und zugleich geräumigsten Fahrzeugen seines Segments.

Der ŠKODA FABIA steht in seiner Klasse auf dem Siegerpodest. Er belegt Platz drei hinter VW Polo und Opel Corsa. Mit weitem Abstand vor seinen Verfolgern ist der ŠKODA FABIA COMBI die Nummer eins im Segment der kleinen Kombi.

ŠKODA OCTAVIA überholt starke Wettbewerber
Der ŠKODA RAPID rangiert auf Platz zehn, der ŠKODA RAPID SPACEBACK auf Platz acht im jeweiligen Segment. Auch der RAPID erfuhr 2017 eine grundlegende Überarbeitung. Seitdem sorgen neue Lichtsysteme für noch mehr Sicherheit. Passagiere sind dank ŠKODA Connect always online. Das umfangreiche Motorenangebot wuchs um die neuen 1,0-TSI-Motoren* mit drei Zylindern. Zahlreiche Fahrerassistenzsysteme machen im ŠKODA RAPID das Autofahren sicherer und komfortabler.

Auch der ŠKODA OCTAVIA, das Herz der Marke, erfreut sich bester Kondition. Per November ist er hinter dem VW Golf Vizemeister seiner Klasse und hat damit starke Wettbewerber überholt. Im Sommer dieses Jahres ist im ŠKODA Stammwerk in Mladá Boleslav der sechsmillionste OCTAVIA vom Band gelaufen. In Deutschland zählt der ŠKODA OCTAVIA zu den beliebtesten Automobilen im Markt. Er ist das einzige Importmodell in den Top Ten der Pkw-Neuzulassungen. Ebenso wie der ŠKODA FABIA COMBI ist der ŠKODA OCTAVIA COMBI die Nummer eins in seinem Segment. Seit Februar dieses Jahres verfügt der ŠKODA OCTAVIA über eine neu gestaltete Front- und Heckpartie, innovative Fahrerassistenzsysteme, Scheinwerfer mit moderner Voll-LED-Technologie und umfassende Konnektivitätslösungen.

Der ŠKODA SUPERB belegt in seinem Segment Platz sechs. Der ŠKODA SUPERB COMBI ist in seiner Klasse Fünfter – im Windschatten von VW Passat, Audi A4, der Mercedes C-Klasse und dem 3er BMW.

Vorreiterrolle beim Zukunftsthema Konnektivität
Eine Vorreiterrolle hat ŠKODA in Deutschland beim Zukunftsthema Konnektivität übernommen. „Während die Kunden anderer Hersteller für die Annehmlichkeiten des vernetzten Automobils mehr oder weniger viel Geld bezahlen müssen, bietet ŠKODA seine Connect-Dienste mit Ausnahme des CITIGO für seine gesamte Carline serienmäßig an“, betonte Frank Jürgens. ŠKODA Connect bietet dem Autofahrer wertvolle Informationen über die aktuelle Verkehrssituation, freie Parkplätze, günstige Tankstellen, den Zustand des Fahrzeugs und verfügt über einen automatischen Notruf.

ŠKODA stand über viele Jahre hinweg vor allem bei den Privatkunden hoch im Kurs. Das ist nach wie vor so. Mit einem Privatkundenanteil von 40 Prozent liegt die Marke in der Gunst der privaten Kunden deutlich über dem Branchenschnitt von 35 Prozent. Parallel dazu hat sich ŠKODA in Deutschland zu einem attraktiven und begehrten Anbieter für die Betreiber gewerblicher Flotten entwickelt. Bis zum Jahresende werden die gewerblichen Neuzulassungen von ŠKODA voraussichtlich um über 16,5 Prozent auf rund 61.000 Fahrzeuge angewachsen sein. Das entspricht einem Vielfachen des Marktwachstums, das voraussichtlich bei zwei Prozent liegen wird.

Ein Indikator für Markterfolge sind die vielfachen Auszeichnungen, die ŠKODA auch 2017 erhielt. Neben dem Goldenen Lenkrad gab es für Marke und Modelle weitere Goldmedaillen – so unter anderem bei den Wettbewerben ,Auto Trophy‘, ,Autonis‘, ,Chef Kombi‘, ,Auto Test Sieger‘, ,TopPerformer‘, ,Firmenauto des Jahres‘, ,Best Cars‘ oder ,Allradauto des Jahres‘.

Mit zunehmendem ŠKODA Fahrzeugbestand und immer mehr begeisterten ŠKODA Kunden hat sich das Geschäft mit Originalteilen und Zubehör inzwischen zu einer wichtigen Säule des wirtschaftlichen Erfolgs der ŠKODA Servicepartner entwickelt. In beiden Geschäftszweigen wird ŠKODA das Jahr mit einem Wachstum von rund acht Prozent abschließen. Bei den Originalteilen steigen die Umsätze auf knapp 224 und bei den Originalteilen auf rund 60 Millionen Euro.

ŠKODA Plus – Gebrauchtwagenmarke des Vertrauens
2017 werden über 200.000 ŠKODA Automobile ihre Besitzer wechseln – auch das als Folge des wachsenden ŠKODA Fahrzeugbestands. Laut DAT wird inzwischen jeder zweite Gebrauchtwagen bei einem Markenhändler gekauft. Obwohl Onlinebörsen und Internet den Zugang zu vielfältigen Angeboten öffnen, setzen immer mehr Käufer auf Vertrauen und Sicherheit, die sie beim autorisierten Markenhändler erwarten und finden. „Insofern ist ŠKODA mit seinem neuen Gebrauchtwagen-Gütesiegel ŠKODA Plus genau zur richtigen Zeit auf den Markt gekommen“, so Jürgens. ŠKODA Plus sei ein klares Qualitätsversprechen und biete dem Gebrauchtwageninteressenten einen echten Mehrwert: Inzahlungnahme des Altfahrzeugs, garantierte Qualität, attraktive Finanzierungs- und Leasingkonditionen, Versicherungsschutz, Mobilitätsgarantie, Rückkauf des Gebrauchtwagens zum fairen Preis und vieles mehr. ŠKODA Partner, die ihre Gebrauchtwagen unter dem Label ŠKODA Plus anbieten, werden von ŠKODA AUTO Deutschland zuvor umfassend auditiert und erhalten nach erfolgreichem Abschluss des Analyseprozesses ein entsprechendes Zertifikat.

In Deutschland engagieren sich über 20.000 Menschen für die Marke ŠKODA. Und das mit steigender Tendenz. Denn der Bedarf an Fachkräften im ŠKODA Handel und Service ist groß. Gesucht werden vor allem hoch qualifizierte Verkaufsleiter, Verkäufer, Serviceleiter und Serviceberater. Bei ŠKODA AUTO Deutschland werden zum Jahreswechsel 373 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt sein – gut drei Prozent mehr als vor einem Jahr. Jürgens: „In der Wirtschaftsregion Rhein-Main haben wir uns zu einem attraktiven und begehrten Arbeitgeber entwickelt. ŠKODA sichert Beschäftigung.“

Im neuen Jahr wird ŠKODA AUTO Deutschland seinen Kurs des gesunden Wachstums weiter fortsetzen und seine Modellpalette um hochinteressante Angebote erweitern. Den Anfang machen die ,Clever‘-Modelle für CITIGO, FABIA, RAPID und OCTAVIA und der neue ŠKODA KODIAQ SPORTLINE. Die ,Clever‘-Modelle bestechen durch ihre umfangreiche Ausstattung und Preisvorteile von bis zu 4.010 Euro. Beim ŠKODA KODIAQ SPORTLINE handelt es sich um eine besonders dynamische Variante des neuen großen SUV mit anthrazitfarbenen 19-Zoll-Leichtmetallrädern und vielen sportlichen Akzenten. Diese Premieren stehen im Mittelpunkt des traditionellen ŠKODA Buffets, zu dem die ŠKODA Vertriebspartner ihre Kunden und andere Interessierte am 20. Januar in ihre Autohäuser einladen.

Fahrplan für die Elektrifizierung der Marke ŠKODA steht
Mit Blick auf das neue Jahr wies Jürgens darauf hin, dass die Automobilbranche vor den wahrscheinlich größten Herausforderungen ihrer Geschichte steht. Digitalisierung, Konnektivität und Elektromobilität seien die Megathemen, die das Geschäft in Zukunft nachhaltig beeinflussen würden. Auch das Kundenverhalten ändere sich. Kamen Interessenten vor wenigen Jahren noch vier Mal ins Autohaus, bevor sie sich für den Kauf eines Neuwagens entschieden, sind es heute statistisch nur noch 1,3 Besuche. „Auf diese Veränderungen, die gerade erst an ihrem Anfang stehen, müssen wir uns gemeinsam mit unseren Partnern in Handel und Service einstellen“, betonte Frank Jürgens.

Den Fahrplan für die Elektrifizierung der Marke hat ŠKODA Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier klar vorgegeben: In diesem Jahr hat ŠKODA mit der Konzeptstudie VISION E gezeigt, wie sich das Unternehmen die Mobilität der Zukunft vorstellt: batteriebetrieben, voll vernetzt und mit vielen nützlichen Assistenzsystemen zur weiteren Verbesserung von Sicherheit und Komfort. Die Elektrifizierung der ŠKODA Modellpalette startet 2019 mit der Einführung des ŠKODA SUPERB mit Plug-in-Hybridantrieb. Im Jahr darauf folgt das erste rein elektrisch angetriebene Serienmodell der Marke. Bis 2025 wird ŠKODA sein Angebot auf fünf rein elektrisch angetriebene Automobile für verschiedene Segmente ausbauen. Dann wird jedes vierte ŠKODA Automobil mit einem Plug-in-Hybrid- oder Elektroantrieb vom Band laufen.

ŠKODA produziert seine rein elektrisch angetriebenen Modelle in Mladá Boleslav
ŠKODA wird seine rein elektrisch angetriebenen Modelle am Standort Mladá Boleslav in der Tschechischen Republik produzieren. Die Fertigung beginnt 2020. Darüber hinaus wird das Werk bereits ab 2019 Elektrokomponenten für Plug-in-Hybridmodelle mehrerer Volkswagen Konzernmarken herstellen.

Nach Einschätzung von ŠKODA AUTO Deutschland Geschäftsführer Jürgens werden Autos mit umweltverträglichen Benzin- und Dieselmotoren die Elektrifizierung der Mobilität noch lange begleiten. Der Dieselmotor zähle nach wie vor zu den effizientesten Antriebsarten. Deshalb wird ŠKODA Dieselaggregate auch in Zukunft weiterentwickeln und vor allem für Modelle ab der Kompaktklasse einsetzen.

Darüber hinaus fördert ŠKODA in strategischer Allianz mit dem Volkswagen Konzern die CNG-Technologie, die sofort und ohne Einschränkungen einen effektiven Beitrag zur Verbrauchs- und Emissionsreduzierung leisten kann. Der CNG-Antrieb ist besonders umweltschonend, praktikabel, preiswert und ungefährlich. CNG-Fahrzeuge zählen unter ökonomischen und ökologischen Aspekten zu den Top-Angeboten im Markt und sind bis 2026 von der Steuer befreit. Zusätzlich unterstützen zahlreiche regionale Gasversorger die Kaufentscheidung mit einer Prämie von bis zu 1.000 Euro. ŠKODA ist in diesem Segment mit drei attraktiven Angeboten präsent: OCTAVIA G-TEC*, OCTAVIA COMBI G-TEC* und CITIGO G-TEC*.

„Aktuell stellen wir freilich fest: Während der Verbraucher ganz selbstverständlich mit Gas kocht oder heizt, zögert er, Gas zu tanken“, sagte Frank Jürgens. Gerade einmal sechs Prozent aller in Deutschland neu gelassenen Fahrzeuge verfügen über einen Erdgasantrieb. „Insofern stehen wir vor der kommunikativen Herausforderung, dem Kunden seine Bedenken gegenüber dem CNG-Antrieb zu nehmen und ihn von dessen Vorteilen zu überzeugen“, so Jürgens weiter. „Wenn uns dies gelingt, halte ich die Prognose des Aktionsbündnisses Erdgas-Mobilität für realistisch, dass sich die CNG-Flotte in Deutschland bis 2025 auf eine Million Fahrzeuge verzehnfachen und das Tankstellennetz von knapp 1.000 auf rund 2.000 Standorte wachsen wird.“

*Verbrauch nach Verordnung (EG) Nr. 715/2007; CO2-Emissionen und CO2-Effizienz nach Richtlinie 1999/94/EG. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

RAPID LIMOUSINE 1,0 l TSI 70 kW
innerorts 5,3 – 5,2 l/100km, außerorts 4,0 – 3,9 l/100km, kombiniert 4,5 – 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 103 – 101 g/km, CO2-Effizienzklasse A

RAPID LIMOUSINE 1,0 l TSI 81 kW
innerorts 5,5 – 5,4 l/100km, außerorts 4,0 – 3,9 l/100km, kombiniert 4,9 – 4,5 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 106 – 104 g/km, CO2-Effizienzklasse A

RAPID SPACEBACK 1,0 l TSI 70 kW
innerorts 5,4 – 5,2 l/100km, außerorts 4,0 – 3,9 l/100km, kombiniert 4,5 – 4,4 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 103 – 101 g/km, CO2-Effizienzklasse A

OCTAVIA COMBI G-TEC 1,4 TSI 81 kW (110 PS)
innerorts 7,5 l/100km, außerorts 4,8 l/100km, kombiniert 5,8 l/100km, CO2-Emissionen kombiniert 132 – 102 g/km, CO2-Effizienzklasse B – A+, innerorts 4,8 kg/100km, außerorts 3,1 kg/100km, kombiniert 3,7 kg/100km

CITIGO 1,0 G-TEC 50 kW (68 PS)
innerorts 3,7 kg/100km, außerorts 2,6 kg/100km, kombiniert 2,9 kg/100km, CO2-Emissionen kombiniert 82 g/km, CO2-Effizienzklasse A


ŠKODA AUTO

  • ist eines der ältesten produzierenden Fahrzeugunternehmen der Welt. Seit 1895 werden am tschechischen Stammsitz in Mladá Boleslav zunächst Fahrräder, später Motorräder und Autos gebaut.
  • lieferte 2016 zum dritten Mal in Folge weltweit mehr als eine Million Fahrzeuge an Kunden aus.
  • gehört seit 1991 zu Volkswagen, einem der global erfolgreichsten Automobilkonzerne. ŠKODA fertigt und entwickelt selbstständig im Konzernverbund Fahrzeuge und Komponenten wie Motoren und Getriebe.

Die ŠKODA AUTO Deutschland GmbH

  • trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
  • repräsentiert in Verbindung mit rund 1.500 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke ŠKODA in Deutschland.
  • ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2016 wurden in Deutschland über 186.000 neue ŠKODA Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 5,6 Prozent. Damit war ŠKODA nicht nur im achten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.