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Wieder Wertmeister: ŠKODA SUPERB COMBI gewinnt mit bestem Werterhalt der Mittelklasse

› ŠKODA SUPERB COMBI in der Version SPORTLINE ist laut AUTO BILD und Schwacke das wertstabilste Mittelklassemodell
in Deutschland
› Prognose bescheinigt dem schicken Raumriesen nach vier Jahren und 80.000 Kilometern einen Restwert von fast 50 Prozent
des Neupreises
› Zweiter Sieg in Folge für die Topversion SUPERB COMBI SPORTLINE 2,0 TSI 4×4 DSG mit 206 kW (280 PS)
(Kraftstoffverbrauch kombiniert 7,4 – 7,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 170 – 167 g/km)

Weiterstadt – Das wertstabilste Auto der gesamten Mittelklasse in Deutschland ist der ŠKODA SUPERB COMBI SPORTLINE
2,0 TSI 4×4 DSG. Die Kombiversion der Flaggschiffbaureihe sichert sich wie schon im Vorjahr den Titel ,Wertmeister‘. Das
Fachmagazin AUTO BILD und Restwertspezialist Schwacke vergeben die Auszeichnung für Fahrzeuge mit dem besten
prognostizierten Werterhalt in Prozent.

Die ‚Wertmeister‘-Restwertanalyse ergab für den allradgetriebenen ŠKODA SUPERB SPORTLINE mit dem 206 kW (280 PS)
starken Topbenziner einen Werterhalt von 49,81 Prozent des Neupreises – kein anderes Fahrzeug der automobilen Mittelklasse
in Deutschland erreichte diesen Wert. Das bedeutet: Käufer dieser Version erzielen bei einem möglichen Wiederverkauf nach
vier Jahren bei einer klassenüblichen Laufleistung von 80.000 Kilometern einen besonders hohen Restwert.

AUTO BILD ermittelt mit Unterstützung von Schwacke in 13 Segmenten die Neuwagen mit dem voraussichtlich geringsten
Wertverlust. Beim SUPERB COMBI SPORTLINE mit Allradantrieb und Doppelkupplungsgetriebe (DSG) gingen die Experten
von einem Neupreis von 57.620 Euro inklusive Sonderausstattungen aus. Nach vier Jahren stehen für diese Modellvariante laut
Berechnung 28.701 Euro zu Buche. Damit behält der ŠKODA SUPERB COMBI SPORTLINE 2,0 TSI 4×4 DSG von allen
Mittelklassemodellen prozentual am meisten von seinem Wert.

Den ersten Titel als ‚Wertmeister‘ erhielt die dritte Generation des ŠKODA SUPERB COMBI schon kurz nach ihrem Erscheinen
2016. Die umfassend modernisierte Version des dynamisch designten Raumriesen gewann 2020 erneut mit dem besten
Restwert des Segments.

Die Prognose des Restwerts spielt für private wie gewerbliche Autobesitzer eine wichtige Rolle – sowohl bei der
Kaufentscheidung als auch bei der Finanzkalkulation. Schwacke überprüft dabei pro Fahrzeug mehrere hundert Parameter und
wertet anhand von mehr als 1,7 Millionen monatlichen Marktbeobachtungen die Gebrauchtwagenpreise von rund 50.000
verschiedenen Pkw-Modellen in Deutschland aus. Als einziger Bewertungsspezialist berücksichtigt Schwacke auch die
individuelle Sonderausstattung eines Automodells. Sie kann den Wert des Wagens beim Verkauf noch einmal deutlich steigern.

 

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt.
Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für
Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem
realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1.
September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus
(NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2-
Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden
zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp.

Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP
typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann
bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen
sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat,
usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben
Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die
CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer
Personenkraftwagen können dem “Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer
Personenkraftwagen” entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH,
Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist.

 

 

ŠKODA AUTO
› fokussiert sich mit dem Zukunftsprogramm ,NEXT LEVEL ŠKODA‘ auf drei Prioritäten: Erweiterung des Modellportfolios in Richtung Einstiegssegmente, Erschließung neuer Märkte für weiteres Wachstum im Volumensegment sowie konkrete Fortschritte bei Nachhaltigkeit und Diversität.
› bietet seinen Kunden aktuell zehn Pkw-Modellreihen an: CITIGOe iV, FABIA, RAPID, SCALA, OCTAVIA und SUPERB sowie KAMIQ, KAROQ, KODIAQ und ENYAQ iV.
› lieferte 2020 weltweit über eine Million Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 30 Jahren zum Volkswagen Konzern, einem der global erfolgreichsten Automobilhersteller. ŠKODA AUTO fertigt und entwickelt selbständig im Konzernverbund neben Fahrzeugen auch Komponenten wie Motoren und Getriebe.
› unterhält drei Standorte in Tschechien; fertigt in China, Russland, der Slowakei und Indien vornehmlich über Konzernpartnerschaften sowie in der Ukraine mit einem lokalen Partner.
› beschäftigt rund 42.000 Mitarbeiter weltweit und ist in über 100 Märkten aktiv.

Die ŠKODA AUTO Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.100 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke ŠKODA in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2020 wurden in Deutschland über 181.000 neue ŠKODA Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 6,2 Prozent. Damit war ŠKODA nicht nur im zwölften Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.

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